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Galerie 3
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Lilien auf dem Felde

Bei diesem Bild dachte ich an meinen Götti. Ohne ihn hätte ich sehr viel mehr Mühe gehabt, den Himmlischen Vater zu erkennen. Warum?

Wenn mein Götti zu Besuch kam, wandte er nicht viele Worte an mich. Er sah mich - das kleine Mädchen - an und ich wusste, egal wie ich aussah, egal wie ich war, ich war rundum angenommen und geliebt.

Auch als er im Spital, schwer krank vor dem Sterben dalag und ich ihn in den letzten Stunden besuchte. Ich selber hochschwanger, unverheiratet und trat so an sein Bett. Er erkannte die Lage, nahm meine Hand und lächelte mich an. Ich wusste, er wollte mir sagen, es ist ok, ich hab dich lieb.

Und! Er sprach mal zu mir: "Arbeite nicht so viel!"

Er selber, verheiratet, arbeitete tags in einer Fabrik, daneben im Wald, war immer hilfsbereit. Hatte 4 eigene Kinder, 1 Pflegekind und nahm später nochmals 4 Kinder nach dem Tod seines Schwagers und einer seiner Töchter bei sich auf. 

Ich fragte mich, kannte er das Geheimnis?

Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber, selbst Salomo in all seiner Herrlichkeit war nicht bekleidet wie eine von ihnen. Lukas 12,27

Glückseelig

Matthaeus 5:8 Glückseelig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.

 

Jesaja 1:18 Kommt denn und laßt uns miteinander rechten! spricht der HERR. Wenn eure Sünden rot wie Karmesin sind, wie Schnee sollen sie weiß werden. Wenn sie rot sind wie Purpur, wie Wolle sollen sie werden.

Die Frau am Jakobsbrunnen

Johannes 4
.....
13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; 14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt. ..................................................... 23 Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. 25 Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, daß der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht zu ihr: Ich bins, der mit dir redet. ..............................28 Die Frau nun ließ ihren Wasserkrug stehen und ging weg in die Stadt und sagt zu den Leuten: 29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe; dieser ist doch nicht etwa der Christus? 30 Sie gingen zu der Stadt hinaus und kamen zu ihm. ....

Markus 3,25

In Markus 3,25 steht: Und wenn ein Haus mit sich selbst entzweit ist, wird dieses Haus nicht bestehen können.

Oft zeigen wir in die Weite, auf ferne Länder, Politiker und merken nicht, dass Beziehungszerstörung, Streit, Ungerechtigkeit in unserem eigenen Herzen beginnt.

Räucherwerk

Gottes Macht in Natur und Geschichte
Halleluja - Preist den Herrn!
Ja, es ist gut, unserem Gott zu singen;
es macht Freude, ihn mit Liedern zu preisen!
Der HERR baut Jerusalem wieder auf,
die aus Israel Verschleppten bringt er wieder heim.
Er heilt alle, deren Herz zerrissen ist,
und verbindet ihre Wunden.
Er allein kennt die Zahl der Sterne,
er ruft sie alle mit Namen.
Unser HERR ist gewaltig,
gross ist seine Macht,
seine Einsicht hat keine Grenzen.
Die Erniedrigten richtet er auf,
doch alle, die sich gegen ihn erheben,
wirft er zu Boden.
Stimmt ein Loblied an für den HERRN,
singt unserem Gott zum Klang der Harfe!
Er bedeckt den Himmel mit Wolken,
schafft den Regen herbei für die Erde,
lässt das Gras auf den Bergen wachsen.
Allen Tieren gibt er ihr Futter,
auch den jungen Raben, die danach schreien.
Viele verlassen sich auf ihre schnellen Pferde
und die starken Muskeln ihrer Krieger;
sie alle sind dem HERRN zuwider.
Doch seine Freude hat er an Menschen,
die ihn ehren und ihm gehorchen
und die mit seiner Güte rechnen.
Preise den HERRN, Jerusalem;
rühme deinen Gott, du Zionsstadt!
Er schafft Sicherheit in deinen Mauern,
er segnet das Volk, das in dir wohnt.
Glück und Frieden gibt er deinem Land,
mit bestem Weizen macht er dich satt.
Er schickt seine Befehle auf die Erde,
und schnell erreicht sein Wort sein Ziel.
Er lässt den Schnee wie Wollflocken fallen;
er streut den Reif wie Asche aus;
in Brocken schleudert er den Hagel
und schickt den Frost, dem keiner wiedersteht.
Doch wenn er ein Wort spricht,
beginnt es zu tauen;
sein Atem lässt die Bäche wieder fliessen.
Seine Weisungen gibt er den Nachkommen Jakobs,
Regeln für das Leben seines Volkes Israel.
Für kein anderes Volk hat er das getan,
kein anderes kennt seine Weisungen.
Preist den HERRN - Halleluja!

Psalm 147